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Hilfe aus der Natur

 

Uraltes Volksmittel CYSTUS neu entdeckt.

Eine griechische Wildpflanze bekämpft Gifte im Körper.

 

Griechenland, Frühjahr 1999. Eine Hand voll Wissenschaftler aus Deutschland trifft auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki ein. Ihr Ziel ist nicht wie bei den meisten Touristen ein Besuch des Mönchsberges Athos. Vielmehr kamen sie hierher, um eine Pflanze zu ehren: CYSTUS, die Cistrose – 1999 zur Pflanze Europas ernannt.

Ihr offizieller Name lautet: Cistus incanus ssp. tauricus

Auf Deutsch bezeichnet sie der Kräutergelehrte Tabemaernontanus in seinem berühmten Kräuterhandbuch schon vor ein paar hundert Jahren beinahe zärtlich das Cistroslein. Der erfahrene Heilpflanzenexperte wusste um die starke Heilkraft dieser eher unauffälligen Pflanze. Doch sein Wissen geriet bei uns in Vergessenheit. Die Heilmittel der Chemie schienen wichtiger zu sein bis ihre Nebenwirkungen unübersehbar in den Vordergrund traten. Tee aus Cystusblätter und –blüten schmeckt ausgesprochen aromatisch. Sein Aroma erinnert fast ein wenig an Harz. Und  in der Tat hat man schon in der Antike aus der Cystuspflanze das ebenso berühmte wie begehrte Ladanum gewonnen. Äußerlich angewandt, nutzten die Damen der Gesellschaft dieses Harz damals als Kosmetikum. Aber Ladanum galt auch als Pestmittel und vor allem als wirksames Heilmittel zur Behandlung von Erkrankungen der Haut und der Haare, bei Frauenleiden, gegen Husten und gegen Verdauungsstörungen.

Cystus wächst wild auf den magnesiumreichen Böden der griechischen Halbinsel Chalkidiki. In der mit niedrigem Buschwald bewachsenen, für jene Gegend typischen Landschaft fühlt sich die Cistrose besonders wohl. Sie wächst in immergrünen Sträuchern bis zu einem Meter hoch. Ihre rosa Blüten wirken zart, die Blütenblätter fast ein wenig zerknittert. Die Pflanze duftet angenehm harzig aromatisch.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen alte Erfahrungen

Eine Fülle moderner wissenschaftlicher Untersuchungen bestätigt die Ergebnisse alter Erfahrungen mit der Heilwirkung der Cystus-Pflanze. Ihre Hauptanwendungsgebiete sind die verschiedensten Formen von entzündlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen, angefangen bei Akne bis hin zu eitrigen Mandelentzündungen und zu Pilzinfektionen, wie Candida albicans und Haut-, Nagel- oder Genitalmykosen. Cystus entgiftet den ganzen Organismus, entschlackt den Körper, schützt das Herz gegen Infarkte, verjüngt die Hautzellen und sehr wahrscheinlich die Zellen des gesamten Körpers.

Forscher haben die Cistrose inzwischen nach allen Regeln der Kunst analysiert, um herauszufinden, von welchen ihrer Bestandteile die stark heilende Wirkung ausgeht. Sie konnten das Geheimnis ihrer Heilkraft weitgehend lösen. Aber insgesamt gilt auch hier: Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile. Deshalb verzichtet man darauf, zu Heilzwecken einzelne Bestandteile der Pflanze herauszulösen und sie zu irgendwelchen Medikamenten zu verarbeiten. Die stärkste Heilwirkung entfaltet ein Extrakt aus der ganzen Pflanze. Das ist bei Cystus nicht anders als bei so vielen anderen Heilpflanzen aus der Natur.

 

Polyphenole gegen Herz-Kreislauferkrankungen und gegen Krebs

Cystus gehört zu den an Polyphenolen reichsten Pflanzen überhaupt. Diese Gerbsäure-Verbindungen haben Vitamincharakter. Tee oder ein Aufguss aus Cystus schützt Herz und Gefäße auf ähnliche Weise wie Rotwein, allerdings weit wirksamer. Experten haben herausgefunden, dass schon bei Menschen, die regelmäßig Rotwein trinken, weit weniger Herzinfarkte und Gefäßerkrankungen auftreten. Sie sprechen in diesem Zusammenhang von einem regelrechten Rotwein-Effekt. Er lässt sich vor allem bei der Bevölkerung der Mittelmeerländer beobachten. Nur: Cystus enthält ein Vielfaches an Polyphenolen als Rotwein. Und ein weiterer Vorteil: Wer Cystus-Tee trinkt, braucht nicht erst Alkoholiker zu werden und den erreichten Herzschutz mit einer ruinierten Leber zu bezahlen. Polyphenole wirken stark antioxydativ, stärker als die dafür bekannten Vitamine E und C. Sie helfen bei der Abwehr so genannter freier Radikale, welche die Zellen und Zellbestände unseres Organismus so stark schädigen können, dass sie die Entstehung von Krebs begünstigen.

Unser Körper ist Tag für Tag einer Fülle belastender Einflüsse unterworfen: Durch aktives oder passives Rauchen, durch Schadstoffe in der Luft, im Wasser, in den Nahrungsmitteln, durch die zunehmende hohe Strahlenbelastung des Sonnenlichtes, da die schützende Ozonschicht schwindet. Hinzu kommen die hohen Anforderungen an geistige und körperliche Leistungsfähigkeit in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft. Sie führen zu verstärktem psychischen und körperlichen Stress. Alle diese Schadfaktoren zusammen schwächen unsere körpereigene Abwehrfähigkeit. Die Zahl der freien Radikalen wächst. Experten sprechen von oxidativem Stress, der die Gefahr des Entstehens von Krebs und anderen durch Abwehrschwäche bedingten Erkrankungen deutlich erhöht.

Auf die gesundheitsfördernde Wirkung an polyphenolreicher Nahrungsmittel weist auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hin: Polyphenole schützen den Zellstoffwechsel, bewahren die Zellen vor unkontrollierter Vermehrung, sie stabilisieren Herz und Kreislauf (Rotwein-Effekt) und unterstützen die biologisch wichtige Wirkung von Vitamin C. Bekannt ist heute außerdem: Polyphenole schützen vor Hautalterung. Man spricht von der Anti-Skin-Age-Wirkung. Die Kosmetik-Branche spitzt bereits die Ohren. Und offensichtlich schützen sie Polyphenole nicht allein die Hautzellen vor dem Altern, sondern sie sind im Stande, im gesamten Organismus mit allen seinen Zellen eine gewisse Jugendlichkeit aufrecht zu erhalten.

 

Cystus als Bakterienkiller

„Wenn vor fünf Jahren jemand behauptet hätte, es gäbe Heilpflanzen, die genauso gut helfen wie Antibiotika – er wäre für verrückt erklärt worden“, sagt der amerikanische Pflanzenforscher Bruce Miller. Doch dass es solche Pflanzen gibt, steht inzwischen einwandfrei fest: Entdeckungen, die vor allem die Bekämpfung von Erkältungskrankheiten grundlegend verändern werden.

Notwendig ist das seit langem. Die Chemie-Keule aus Antibiotika hilft zwar gegen Erkältungen, Husten und Mandelentzündungen. Doch sie wirkt nur gegen Bakterien. Gegen Viren ist sie machtlos. Hinzu kommt: Durch den übermäßigen Gebrauch werden die Krankheitserreger in zunehmenden Maße immun gegen Antibiotika. Cystus ist ein natürlicher Bakterienkiller. Er bekämpft im Körper aber auch Pilze und sogar Viren. Der Vorteil: Cystus hat keine Nebenwirkungen, eignet sich für die Einnahme durch Kinder und behält auch bei Langzeitanwendung seine Wirkung.

 

Cystus bei Rachenentzündungen

Inzwischen liegen erste Ergebnisse über die erforderliche Anwendung von Cystus bei Rachenentzündungen (Pharyngitis) vor. Professor Dr.Dr. H. Kiesewetter führte an der Universität Saarbrücken 1993 eine Studie mit Cystus als Mittel zum Gurgeln an Patienten mit Rachenentzündungen durch. Er berichtet: „Die klinischen Effekte an 12 Patienten waren sehr gut. Ein bis drei Tage nach Beginn der Behandlung waren die Schmerzen deutlich reduziert oder verschwunden, die Beläge und die Entzündungen rückläufig.“

 

Cystus gegen Akne

Im Chemischen Labor Dr. E. Weßling in Altenberge gelang es in einem Versuch, die heilende Wirkung von Cystus-Extrakt bei Akne nachzuweisen. Die Forscher aus Altenberge kommen zu dem Ergebnis: Cystus-Extrakt hemmt eindeutig das Wachstum von Aknebakterien vom Typ Propionibacterium acnes.

An der Fachklinik für Hauterkrankungen in Bad Rothenfelde führte der leitende Arzt Dr. Rainer H. Wölbling 1993 eine Studie mit vier Akne Patientinnen durch. Die Patientinnen erhielten den Auftrag die von Akne betroffenen Hauptgebiete ihres Körpers zweimal täglich mit einer Cystus-Lösung mit Hilfe eines Gurkenschwammes zu bestreichen. Bei allen Patientinnen zeigte sich nach 28 Tagen ein deutlicher Rückgang des Akne-Ausschlages.

An der Universität Münster promovierte 1992 ein Doktorand mit einer Dissertation über Cystus. Im Rahmen dieser Forschungsarbeit gelang es, in einer Reihe von Laborversuchen die entzündungshemmende Wirkung von Cystus-Extrakt deutlich nachzuweisen.

 

Cystus wirkt 15-mal stärker gegen Candida als Propolis

Schon Ende der Achzigerjahre stellten Forscher an der Universität Münster fest, dass von Extrakten aus Cystuskraut eine stark entzündungshemmende Wirkung ausgeht. Das Chemische Laboratorium Dr. E. Weßling in Altenberge konnte darüber hinaus auch seine Wirkung gegen Krankheitsbakterien feststellen. Was lag näher, als nun auch die Wirkung von Cystus-Extrakten gegen Pilze zu testen? Die Ergebnisse waren äußerst positiv. Im Labortest zeigt sich: Cystus hemmt das Wachstum von Candida albicans deutlich – und zwar um ein vielfaches stärker als Propolis-Extrakt. Zu diesem Ergebnis kommt Prof.Dr. Arthur Harz, Bad Bederkesa, in einer Studie aus dem Jahr 1999 über die Pilzwachstum hemmende Wirkung der Cystuspflanze. Dabei gilt das Bienenprodukt Propolis allgemein schon als geeignetes Mittel gegen Bakterien und Pilze.

 

Cystus gegen Neurodermitis

In einer Studie mit 95 Kindern überprüfte der Kinderarzt Prof.Dr.Dr. Wiese in Harnen die Wirkung von Cystus-Tee bei Neurodermitis. Alle an der Studie beteiligten Kinder litten bereits fast dreiviertel ihrer Lebenszeit unter dieser Krankheit. Und bei allen beteiligten Kindern hatten die bisherigen Therapiebemühungen keinen befriedigenden Erfolg gebracht. Professor Wiese empfahl den Eltern, während des Versuchs die betroffenen Hautstellen zweimal täglich mit Cystus-Sud abzuwaschen und antrocknen zu lassen. Außerdem sollten die Kinder jeden Tag „ein Gläschen“ von dem Tee trinken. Zur Herstellung des Tees sollte jeweils eine Handvoll Cistrose-Kraut fünf Minuten lang gekocht und dann abgeseiht werden. Als Ergebnis zeigt sich: Bei 80% der kleinen Patienten kam es bereits nach rund zwei Wochen zu einer klar erkennbaren Besserung des Hautzustandes. Ein eindeutiger Heilerfolg zeigt sich bei 64% der Kinder. Das ist ein ausgesprochen günstiges Ergebnis. Denn die übliche „Versagerquote“ bei vergleichbaren Maßnahmen gegen Neurodermitis liegt bei einem Drittel bis zur Hälfte aller Beteiligten.

 

Cystus vernichtet Krebszellen

An der Universität Osnabrück gelang einer Reihe von Forschern vor kurzem eine faszinierende Entdeckung: Cystus-Extrakt ist im Laborversuch im Stande, das Wachstum von Brustkrebszellen ungewöhnlich stark zu hemmen. Als nächster Schritt wäre eine Untersuchung an Krebspatienten erforderlich, um herauszufinden, ob Cystus sich hier in ähnlicher Weise bewährt. Weitere Forschungen in dieser Richtung sind notwendig.

 

Entgiften mit Cystus

Das LEFO-Institut für Lebensmittel und Umweltforschung in Ahrensburg fand in einer Untersuchung aus dem Jahre 1999 heraus, dass der Aufguss aus Cystus bei Magen-Darm-Erkrankungen selbst das aggressive Magenbakterium Heliobacter pylori wirkungsvoll in seine Schranken verweist.

In einer im Jahre zuvor am gleichen Institut durchgeführten Studie zeigten Cystus-Proben eine deutliche hemmende Wirkung auf das Wachstum von Streptokokken der Gruppe A. Sie zählen zu den Erregern von Mandelentzündungen, Wundrose, Scharlach und Mittelohrentzündungen. Bekannt ist weiter die wundheilende Wirkung von Cystus bei Hautentzündungen unterschiedlichster Arten, vor allem bei Hautausschlägen, wie Säuglinge sie bei Gebrauch von Windeln erleiden.

Eine besonders interessante Pilotstudie über die entgiftende Wirkung von Cystus führte Prof.Dr. Claus Peter Siegers 1999 in Schleswig-Holstein mit Rauchern durch. Sie führte zu dem Ergebnis: Cystus eignet sich, die Schwermetall-Belastung des Organismus aus der Nahrung und aus Rauchgewohnheiten deutlich zu verringern. Cystus empfiehlt sich daher als Entgiftungsmaßnahme zum Ausleiten von Schwermetallen. Angesichts der hohen Belastung durch Nahrungsmittel und Umwelt sind solche Maßnahmen heute längst nicht mehr nur bei Rauchern notwendig. Unter Entgiftungsproblemen leiden inzwischen wir alle mehr oder weniger, selbst die Tiere in der Natur.

 

Wie sich Cystus am besten anwenden lässt

Cystus lässt sich äußerlich und innerlich anwenden: Als Tee oder Aufguss zum Trinken und Gurgeln, ebenso aber zum Einreiben der Haut, für Waschungen, Sitzbäder und Vollbäder. Zur Ergänzung der äußeren Anwendung gibt es Cystus als Creme. Alle Cystus-Produkte sind in Apotheken erhältlich. Besprechen Sie jede Kur mit ihrem Arzt oder Apotheker.

 

 

Tipp zum Weiterlesen:

Dr. Günther Harnisch, Cystus – Gesundheit und Schönheit aus der griechischen Wildpflanze, Turm Verlag Bietigheim 2000, ISBN 3-7999-0265-1

 

 Leber und Gallenreinigung

Man benötigt:

100g Magnesiumsulfat /  Bittersalz

1 halbe Tasse gutes kaltgepresstes Olivenöl (125ml)

1 große oder 2 kleine rosa Pampelmusen (Grapefruit)

 

Vorgehensweise:

Am Tag an dem man mit der Kur beginnt, kein Fett essen: Keine Butter keine Margarine, kein Öl.

Frühstück und Mittagessen können gegessen werden, aber alles ohne Fett!!!

 

  • Ab 14:00 nichts mehr essen und ab 16:00 nichts mehr trinken, auch Vitamine weglassen.
  • Um 17:30 Zubereitung des Bittersalzes:

4 Esslöffel (100g) des Magnesiumsulfates oder des Bittersalzes in ein großes Gefäß geben,

3 randvolle Tassen (bzw.800ml) kaltes Wasser zusätzlich in dieses Gefäß schütten (gesamt 900ml),

in der kommenden halben Stunde immer mal umrühren, damit das Salz gut aufgelöst ist.

  • 18:00: Füllen Sie vom Salzgemisch eine ¾ Tasse (ca.225ml) voll ab und trinken Sie es.

(Die drei randvollen Tassen bei der Zubereitung ergeben 4 Tassen, die nur

¾ gefüllt sind.)

  • 20:00: Die 2.Tasse mit ¾ Inhalt trinken.
  • 21:45: Gießen Sie die halbe Tasse gutes Olivenöl (125ml) in ein Gefäß, das Sie später gut verschließen können. Dann pressen Sie die Pampelmuse/n mit der Hand aus, bis Sie eine ¼ Tasse voll bekommen; entfernen Sie das Fruchtfleisch (evt. Mit einer Gabel) und gießen diesen Saft zu Olivenöl in das Gefäß. Nun das Gefäß verschließen und Öl und Saft gut durchschütteln, bis die Mischung wässrig aussieht (nur frisch gepresster Grapefruitsaft bewirkt das).
  • 22:00: Gehen Sie vielleicht noch einmal zur Toilette. Dann trinken Sie das ganze Öl-Saft-Gemisch auf einmal und legen sich sofort ins Bett. Bleiben Sie mindestens 20 Minuten auf dem Rücken liegen. Wenn Sie nicht liegen, können Sie die Steine nicht herausbekommen. Je schneller Sie sich hinlegen, desto mehr Steine bekommen Sie heraus. Sie werden keine Schmerzen haben, denn die Ventile der Gallengänge sind wegen des Bittersalzes offen. Schlafen Sie.
  • Am anderen Morgen: Beim Aufwachen nehmen Sie die 3.Portion Bittersalzlösung (3/4 Tasse) voll.
  • Nicht vor 06:00 trinken – gleich wieder hinlegen.
  • 08:00: Trinken Sie die vierte und letzte Portion Bitterlösung. Wenn Sie wollen, gehen Sie wieder ins Bett.
  • 10:00 weitere 2 Stunden später: Trinken Sie einen beliebigen Fruchtsaft oder Wasser (kein Sprudel) und eine halbe Stunde später essen Sie Obst. Wieder eine halbe Stunde später können Sie mit normalem Essen beginnen, aber bleiben Sie bei leichter Kost. Bis zum Abendessen sollten Sie sich wieder normal fühlen.

 

 

 

Das Reinigen der Leber verbessert Ihre Verdauung dramatisch, welches Grundlage für Ihre Gesundheit ist. Es ist unglaublich, aber diese Reinigung beseitigt Allergien, Schmerzen in der Schulter und im oberen Rücken. Sie fühlen sich energiegeladener und zunehmend wohler.

Die Reinigung der Leber-Gallengänge ist das wirksamste Verfahren, das Sie anwenden können, um Ihren Gesundheitszustand zu verbessern.

Aufgabe der Leber ist es Gallenflüssigkeit zu bilden, 1 bis 1½ Liter pro Tag! Die Leber ist voller Gänge (Gallengänge), die die Gallenflüssigkeit zu einem großen Röhrgang hin leiten. Die Gallenblase ist an dem Gallengang angeschlossen und fungiert als Speicher. Das Essen von Fett und Eiweiß veranlasst die Gallenblase, sich etwa nach 20 Min. zu entleeren, die gespeicherte Galle fließt in den Dünndarm.

Bei vielen Menschen, auch bei Kindern, sind die Gallengänge mit Gallensteinen verstopft. Manche entwickeln Allergien oder Nesselausschläge, manche haben auch keine Symptome. Wenn die Gallenblase mit einem Scanner untersucht oder geröntgt wird, ist nichts zu sehen. Typischerweise befinden sich die Gallensteine nicht in der Gallenblase. Es gibt über ein halbes Dutzend Arten von Gallensteinen, die meisten von ihnen enthalten Cholesterinkristalle. Sie können rot, grün, weiß, schwarz oder braun gefärbt sein. Die grünen haben ihre Farbe von einem Überzug aus Gallenflüssigkeit. Im Inneren eines Steines wird ein Bakterium gefunden. Ein Hinweis darauf, dass die Bildung des Steines mit einem Teil eines abgestorbenen Parasiten begonnen haben könnte! Wenn die Steine größer werden und an Zahl zunehmen, veranlasst der Gegendruck auf die Leber, weniger Gallenflüssigkeit zu produzieren.

 

Mit Gallensteinen im Leib kann viel weniger Cholesterin aus dem Organismus ausgetrieben werden, der Cholesterinspiegel kann daher steigen.

 

Da Gallensteine porös sind, können sie alle die Bakterien, Zysten, Viren und Parasiten aufnehmen, die durch die Leber gehen. In dieser Weise werden „Nester“ von Entzündungen gebildet, die den Körper andauernd mit neuen Bakterien versorgen. Keine Magenentzündungen, wie Geschwüre oder Darmblähungen können dauerhaft geheilt werden, ohne die Gallensteine aus der Leber zu entfernen.

Wenn Sie die Leberentgiftung durchgeführt haben, schauen Sie am Morgen beim ersten und den darauf folgenden Darmentleerungen nach den Gallensteinen. Schauen Sie nach der grünen Sorte, so sind Sie sicher, dass es Gallensteine sind und keine Nahrungsreste. Nur Gallenflüssigkeit aus der Leber ist erbsengrün, dies bemerken Sie, wenn Sie die Steine mit den Fingern zerdrücken. Die Gallensteine schwimmen wegen des Cholesterins oben. Sie werden ca. 1500 bis 2500 „Steine“ zusammenzählen müssen, bevor die Leber sauber ist. Erst dann können Sie ganz gesund werden.

Die Reinigung muss im Zweiwochen-Abstand wiederholt werden, denn die Steine aus dem hinteren Teil der Leber wandern allmählich nach vorne.

 

Wie sicher ist Ihre Leberreinigung?   -   Sie ist mehr als „sehr sicher“!!!

 

Bei einer Leberreinigung von 500 Menschen im 7. bis 9. Lebensjahrzehnt, stellte sich heraus, dass nicht einer ins Krankenhaus musste, nicht einmal über Schmerzen klagte. Leute denen man die Gallenblase entfernt hat, bekommen immer noch viele, galleüberzogene Steine und jeder der sich die Mühe macht, die Steine durchzutrennen, kann sehen, dass konzentrische Kreise und Kristalle von Cholesterin exakt mit den Abbildungen in den Lehrbüchern von „Gallensteinen „ übereinstimmen.

 

 

 

Hinweise zur Reinigung

 

Diese Reinigung ist die einfachste, schnellste, billigste und effektivste Methode, um die Leber wieder in eine gute Funktion zu bringen (ca. € 2,-- bis € 5,--).

Schon der Schriftsteller (Weltenlehrer) Oskar-Ernst Berhardt (Abd-ru-shin) betont ausdrücklich in seiner Schrift „Fragen-Beantwortungen ISBN 3-87860-130-1 Seite 231 Antwort Nr. 89“, die Wichtigkeit der Leber bei allen Erkrankungen, besonders bei Krebs.

 

Wenn Sie sich entschließen, die auf der ersten Seite aufgeführte

Leber-Gallengänge-Reinigung bei sich durchzuführen,

sollten Sie nachfolgende Hinweise berücksichtigen.

 

1.      Die beiden Tage nach Reinigungsbeginn sollten grundsätzlich als Ruhe- und Entspannungstage (Samstag/Sonntag) eingeplant werden.

2.      Am ersten Tag der Reinigungskur sollten Sie Ihrem Körper bis 16:00 Uhr genügend Wasser (kein Sprudel!) zuführen.

3.      In der Regel ist am Vormittag des zweiten Tages eine häufige bis sehr häufige Darmentleerung zu beobachten.

4.      Die Substanz, die im WC sichtbar wird, kann die Farben gelb, grün, braun bis hin zu violett haben und die Größe wie Reis- oder Maiskörner oder grüne Erbsen, bis zu einem Durchmesser von ca. 1 bis 1,5cm haben. Diese Substanz ist aus den Gallengängen Ihrer Leber und verhindert den notwendigen Gallenfluss.

5.      Bei der ersten Reinigung kann eine handvoll, oder auch mehr an

Ausscheidungsmaterial sichtbar werden.

6.      Wenn bei der ersten Reinigung wenig ausgeschieden wird, kann sich die Menge bei der zweiten bis zum doppelten und dreifachen erhöhen.

7.      Kommt bei der Zweiten mehr als bei der Ersten, sollte grundsätzlich eine dritte Reinigung nach ca. 3 bis 4 Wochen erfolgen. Um den Organismus absolut wirksam zu entlasten und zu reinigen, weisen wir auf eine Darmreinigung hin. Diese ist zwar nicht zwingen erforderlich, aber sehr hilfreich.

8.      Sollten am gleichen Tag nach der Reinigung Beschwerden in Form von leichten Verkrampfungen auftreten, ist es ratsam, Mineralien einzunehmen. Die besten Erfahrungen haben wir mit Colostrum und Maca gemacht.

9.      Medikamente, die notwendig sind, können selbstverständlich auch während der Reinigung eingenommen werden. Patienten, die zur Unterzuckerung neigen, sollten während der Reinigung zusätzlich ein paar Pellkartoffeln oder eine Scheibe Brot zu sich nehmen.

10. Gelegentlich wurde bei besonders empfindlich reagierenden Patienten durch die Einnahme von Olivenöl und Pampelmusensaft eine leichte bis starke Übelkeit beobachtet, die in wenigen Fällen auch zu Brechreiz führen kann. Diese Reaktion ist aber unbedenklich und verschwindet nach ca. ein bis zwei Tagen wieder.

11. Klären Sie die Verträglichkeit mit ihrem Arzt.

 

Birnhonig zur Blutreinigung (Entschlackung)

Hilft bei Migräne.  Empfehlung: bei abnehmenden Mond

 

Nimm 1kg Birnen, zerschneide sie, wirf das Kerngehäuse weg und koch

Sie stark in Wasser und zerquetsche sie zu Breiemus. 35g birnhonigmisch-

Pulver gib in etwa 50g gewärmten Honig, füge die genannten Birnen bei und

Menge es unter heftigem rühren zusammen und lagere es in bechern.

Nimm davon täglich einen Teelöffel nüchtern

                       Mittags zwei Teelöffel voll

                       Abends im bett drei Teelöffel voll.

 

Die Wirkung dieses Birnhonigs ist großartig und nicht nur für jene die

An Migräne leiden von nutzen. Alle üblen Säfte im Menschen werden

Vernichtet und gereinigt.

 

 

Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen war Seherin, Prophetin und Mystikerin. Mittels "innerer Schau", die sie von Gott empfangen hat - wie sie es selbst beschreibt - durfte sie die Zusammenhänge der gesamten Schöpfung sehen. So auch, dass das echte Heil- und Gesund sein eine gesunde Beziehung zwischen Mensch und Natur, ein harmonisches Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele und die Rückbindung an Gott als Ursprung des Lebens bedingt. Heilung heißt also Wiederherstellung des Menschen, wie Gott ihn gemeint hat.  Nur mit diesem Hintergrund können wir ihre Naturheilkunde als einen wertvollen Teil des Ganzen verstehen und ihr auch den richtigen Platz im Heilungsprozess zuordnen. Es wäre nicht im Sinne Hildegards, sich nur um«s gesunde Essen und Trinken zu kümmern. Ihre praktischen Rezepte und Ratschläge haben eine stützende und dienende Funktion in der großen Aufgabe, dem Menschen zu seinem Heil zu verhelfen. Ebenso aber bedeutet es eine wesentliche Verkürzung ihrer Botschaft, wenn Hildegard nur mit ihrer prophetischen und theologischen Aussage - unter Ausschluss ihrer Naturheilkunde - anerkannt würde. Dieses einmalige Zusammenspiel aller Faktoren macht das Heilungsgeschehen heute so aktuell. Welchen Platz nimmt das Hildegard Naturhaus ein? Jenen der Naturheilkunde! Durch Herstellung und Verkauf hildegardischer, Naturbelassener Lebens- und Heilmittel, durch umfangreiche Vortrags- und Seminartätigkeit und auch in der direkten Betreuung Ratsuchender Menschen.

Das Birnhonigmischpulver gibt es in jedem Hildegardgeschäft und bei mir auf Vorbestellung.